Basel braucht mehr bezahlbaren Wohnraum und eine nachhaltige Verdichtungsstrategie!
- Resilientsy
- 25. März
- 1 Min. Lesezeit
Das Podium vergangene Woche war 🔥! Die Podiumsgäste waren sich einig: Basel braucht mehr Wohnraum – vor allem bezahlbaren. Eine spannende Idee stand im Raum: Eine neue Zone, die nachhaltige Verdichtung ermöglicht. Mehr Grünflächen, weniger Abriss, klare demokratische Regeln!
📢 Stimmen aus der Podiumsdiskussion:
✔️ Philippe Druel betonte, dass fürs Bauen nicht immer ändernde und faire Spielregeln entscheidend sind.
✔️ Michael Hug sieht Hochhauszonen als sinnvolles Mittel, um effizient Wohnraum zu schaffen.
✔️ Regula Küng möchte 25 % kostengünstigen Wohnraum bis 2050 durch eine kontinuierliche Ausweitung des Wohnungsangebotes erreichen.
✔️ Melanie Nussbaumer fordert eine Verdichtungsstrategie, die auf günstige Wohnungen und eine Erhöhung des Grünflächenanteils setzt.
✔️ Martin Sandtner erinnerte daran, dass Raumplanung ein demokratischer Prozess ist.
🔹 Das Thema 10-Minuten-Nachbarschaften ist kein reines Uni-Thema! Die Motion 10-Minuten-Nachbarschaften liegt auf dem Tisch, und der Regierungsrat hat sich bereits geäussert. Jetzt ist die Politik am Zug: Wird Basel die Chance nutzen?
💡 5 Bedingungen für eine zukunftsfähige Stadt:
✅ Genug & preisgünstigen Wohnraum ermöglichen
✅ Grünflächen schützen & erweitern
✅ Unnötigen Abriss verhindern
✅ Qualitätsstandards für lebenswerte Quartiere setzen
✅ Planung transparent & demokratisch legitimieren
📆 Die Wanderausstellung 10-Minuten-Nachbarschaften ist noch bis zum 31. März 2025 im Foyer des Kollegienhauses der Uni Basel zu sehen. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren!
Was denkt ihr? Braucht Kanton Basel-Stadt eine neue Zone für nachhaltige Verdichtung?👇
Danke an alle Podiumsgäste, das Publikum sowie die Universität Basel und CAS Sustainable Real Estate für das Gastrecht! 🙌

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